Mathias Bröckers

Mathias Bröckers

Freier Journalist und Autor

Mathias Bröckers (* 26. Juni 1954 in Limburg an der Lahn) ist ein deutscher Journalist, der vor allem für die taz und Telepolis schreibt. Außerdem ist er Autor von Sachbüchern und wirbt darin für die Legalisierung von Hanf.

Durch seine Freundschaft mit Wolfgang Neuss seit Anfang der 1980er Jahre wurde sein Interesse an Cannabis bzw. Hanf und deren vielfältiger Nutzung geweckt. In mehreren Publikationen widmete er sich der Aufklärung über diese alte Kulturpflanze und auch deren Kriminalisierung und Pathologisierung durch den US-amerikanischen Medienzaren Randolph Hearst in den 1930er Jahren. 1993 entwickelte er mit Freunden die Geschäftsidee eines Großhandels ausschließlich mit Produkten, die auf Hanfbasis produziert werden. Im folgenden Jahr wurde er Geschäftsführender Gesellschafter der HanfHaus GmbH, die Ende 2001 Insolvenz anmelden musste. Er setzte sich auch als Vorsitzender der „Hanfgesellschaft e.V.“ für eine Wiederzulassung des Hanfanbaus ein. Der Anbau von Hanf war seit 1964 in Westdeutschland verboten und ist mittlerweile wieder für THC-arme Sorten erlaubt – allerdings nur unter strengen Kontrollen und mit hohen Auflagen. 2001 trat er von der HanfHaus-Geschäftsführung zurück und arbeitete wieder als freier Autor und Journalist.

Hanf im Glück – Das hohe Lied vom Hehren Hanf

Kongressraum

“Der Doyen des Sponti-Comics und der deutsche Hanfpapst” (Der Spiegel) verfassten das längste Hanfgedicht aller Zeiten. Vom höchsten Nonsens bis zur tiefsten Wahrheit – das ganze Spektrum des Hanfs im Spiegel der Zeiten. Einfach gut! Link zum Buch: http://nachtschatten.ch/products/product_0243.html

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